Das Zufallszitat

Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel. Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.
(Robert Louis Stevenson)

Boxerzwinger vom weißen Gold

Der Zwingername ist eine Verbindung aus Liebe zum Hund und Beruf entstanden.

So wie das weiße Gold vor vielen Millionen von Jahren entstanden ist, ist auch die Tierwelt entstanden.
So wertvoll wie das Salz für den Menschen, so wertvoll ist auch das Tier für den Menschen.
Es gibt unzählige Bereiche wo der Hund nicht nur ein treuer Gefährte ist,
nein sogar ein echter Helfer in der Not.

 

Ein Bild von den Hundeführern.
Der älteste und jüngste Hundeführer (v.l.n.r. Werner, Jessica und Jan)

 

Weitere Personen sind Heidi, Jana, Jens und der große Enkel Thomas

Unseren ersten Boxer „Moritz von den Hellbergen“ holten wir uns im August 1998.
Alle hatten den kleinen Kerl schnell ins Herz geschlossen.
Mit seinem Tod nach nur 6 Jahren hatte er doch starke Spuren hinterlassen.

Man kann ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!

Dieser Ausspruch von Heinz Rühmann hatte plötzlich an Bedeutung gewonnen.

Somit kam nach wenigen Wochen unser zweiter Boxer eine

Hündin“ Jessica von der Boxer-Meute“ zu uns in unser Reich.

Aus dem Wurf mit Jessica sollte ein Welpe bei uns bleiben. Leider ist es nicht zu einem Wurf  gekommen.

   Somit begann die Suche nach einem Welpen. Es ist nicht so einfach, den für sich passenden Hund zu finden. Aber nach längeren intensiven Suchen in den Boxerblättern, auf der BK-Homepage fand ich den Boxerzwinger vom Donaujuwel.

Dort sah ich die Aina von den Fylgien und kam somit zum Boxerzwinger von den Fylgien. Hier habe ich im B-Wurf meinen Welpen gefunden.

Der kleine Baxter von den Fylgien  ist ein Wirbelwind,  hat Temperament  und  Ausdauer ohne Ende. Nach zwei Tagen hat auch die Hündin eingesehen, dass es zu Zweit viel schöner ist. Baxter und Jessica  sind nun ein Herz und eine Seele. Sie toben und lernen den ganzen Tag, genießen aber auch die gemeinsame Ruhe.